Deutsche Kampagnenseite der Europäischen Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen

Material

Auf dieser Seite finden sie das Material für die Sammlung der Unterschriften und die Kampagne für die Bürgerinitiative.

Das Logo zur Europäischen Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen

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Unterlagen zur Unterzeichnung auf Papierformularen

Hier ist das Formular Unterstützungsbekundung abrufbar.

Bitte sendet ausgefüllte Formulare an:
Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
co Reisebüro Kulturtours
Bogenstr. 5
20144 Hamburg

Und hier sind weitere ergänzende / erläuternde Unterlagen für Unterzeichner und Sammelverantwortliche:

Flyer / Handzettel (A6)

EBI_Flyer_26mai13Eine Druckversion des Flyers finden Sie hier.

EBI_A6_web

Faltblatt_EBI_GfA_Druck_Mai

http://wiki.piratenpartei.de/Datei:PP_Flyer_EBI_A4_3.pdf

Postkarten

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Die Druckvorlage steht unter Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-SA 3.0 DE) allen Interessierten zur Verfügung.

Plakate (A1)

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Banner

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100 Argumente für ein Grundeinkommen

Auf dieser Seite wird in den letzten 100 Tagen (6. Oktober 2013 bis 14. Januar 2014) jeden Tag ein Argument für ein Grundeinkommen in Europa veröffentlicht.

Vortrag zur Europäische Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen

BIEN2012 – Workshop 19: Historische Videodokumentation nach der ersten Ablehnung der Bürgerinitiative EBI-BGE durch die Kommission in Brüssel, wie geht es weiter? Es referieren und diskutieren Sepp Kusstatscher (BIN Italia), Gerald Häfner (MdEP), Klaus Sambor (ATTAC). Video Friedel Hans.

8 Kommentare

  1. 1

    Vielleicht sollte man noch viel mehr Werbung für diese Idee machen, um wesentlich mehr Menschen dafür zu interessieren. Außerdem gehört meiner Meinung nach
    von der finanziellen Seite die „Monetative“ als Grundlage zum bedingungslosen Grundeinkommen.

  2. 2
  3. 3

    Auch ich als Puppenspieler hatte schon eine Begegnung mit der Arbeitslosigkeit, und weiß, dass man von „wenig Geld“ nicht leben kann.
    Ich kam einmal mit Sascha Liebermann in Kontakt und sprach darüber, wo ich als Künstler auch mit darauf aufmerksam machen könnte. Da möchte ich Euch auf jeden Fall unterstützen, denn ein Grundeinkommen muss Jeder haben, sodass er wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. – Ein geplanter „Mindestlohn“ ist, so klar gesagt, wohl eher ein schlechter Scherz, bzw. bringt Niemanden etwas.
    Deshalb sollte sich Jeder damit befassen und darauf hingestossen werden.
    Es muss etwas passieren. Danke!
    Thomas Szymanski, Puppenspieler und Schauspieler, aus Frankfurt am Main

  4. 4
    Werner Eppstein

    Die Idee eines Grundeinkommens fand und finde ich vom Prinzip her schon seit fast vierzig Jahren gut.
    Aber ich bin sehr skeptisch, weil ich glaube, dass die Gegenmeinung extrem überwiegt. Eine Gesellschaft die es noch nicht einmal schafft einen gerechten Grundlohn einzuführen (8,50 sind für mich nicht gerecht), weil es dann an das Umverteilen ginge und eine Gesellschaft die ihre eigene Lebensgrundlage zerstört (Stichworte: Artensterben, Klimaveränderung, Ressourcenverschwendung, Bodenerosion, Luft- und Wasserverschmutzung, gescheiterte Energiewende etc.), d.h. das Leben missachtet,
    wird für ein Grundeinkommen nicht offen sein.

    • Stephan Brandt

      Hallo Werner,

      ich kann deine Sorgen nur zu gut verstehen, aber ich kann dir ebenso gut versichern, dass sich vor allem in den Köpfen vieler junger Menschen etwas tut. Ich selbst bin Student Anfang der 20iger und versuche so viele Kommilitonen wie möglich am BGE zu interessieren. Dabei erlebe ich immer wieder welch verhärtete Denkweise das Alltagsbild der Menschen prägt, aber auch was etwas Geduld und Erklärungsaufwand zu bewirken vermögen.

      Ich bin von daher positiv gestimmt das, wenn auch nicht sofort, es in naher Zukunft zu Veränderungen kommen wird.

      Mit besten Grüßen

      Stephan Brandt

  5. 5
    Tyler Burgmann

    Man muss einfach nach und nach immer mehr Menschen davon überzeugen. Es gibt ja nicht nur auf der sozialen Ebene Pro-BGE-Argumente, sondern z.B. auch auf ökonomischer Ebene: die aktuelle Bürokratie in Deutschland bei Steuern und Sozialversicherung führt schließlich zu einem immensen Wohlstandsverlust, da eine hohe Arbeitsleistung ohne einen realen Gegenwert erbracht wird. Und dadurch, dass mit einem BGE das reale BIP nicht mehr künstlich in unermessliche Höhen getrieben werden muss, um „Arbeitsplätze zu schaffen“, können solche Dinge wie Sollbruchstellen in Elektronikgeräten einfach verboten werden. Ich denke mit solchen Argumenten kann man selbst extrem konservative Menschen zum Nachdenken anregen. Das alles kann natürlich nicht von heute auf morgen passieren, aber mit jeder öffentlichen Diskussion über dieses Thema und mit jedem einzelnen, der sich dafür einsetzt, kommen wir dem Ziel ein kleines Stück näher. Ich erinnere gerne an die Zeit, als Frauen noch nicht studieren durften, weil sie angeblich nicht dafür geeignet waren… „Darüber lachen wir doch heute!“ (Zitat von Prof. Götz Werner). Übrigens sagt sogar Frau Merkel, dass das BGE ein Modell ist, über dass man in absehbarer Zeit nachdenken sollte.

    Beste Grüße,
    Tyler Burgmann

  6. 6

    Ich? Gute Frage! Arbeiter- und Bauernstaatbewohner arbeiteten mit ihren Händen tag- täglich, wo’s Gott doch den Seinen im Schlaf gibt und Marx kapitalistischer Arbeiterbegriff, als nachwachsende Ressource, spart Krankheitskosten. Fleiss und Aufopferung und Ehrenamt – unentgeltlich – das ist doch das, was hier in D/Europa im Moment so angesagt ist `-). Die Vorurteile gegen bedingungsloses G-Einkommen stecken tief in den Geisteswissenschaften und in den religiös geprägten Menschenbildern! Die einen im Anzug sind zu eingebildet und abgehoben, die anderen haben Angst und Vorurteile gegenüber Laberei und Fremdwörtern. Schade, dass das so ist!
    Nur, so langsam müsste ja mal was kommen und die alten Theorien auf den Schrotthaufen, denn ausgebeutet werden alle irgendwie..

Was denkst du?